Inrico T320 – zwei Wochen im Alltag
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Geräteberichte · 27.02.2018
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Inrico T320 – zwei Wochen im Alltag

Hallo Nicu,

wie versprochen hier meine Eindrücke mit dem Inrico T320.

Beim Abholen konnte ich das ältere Inrico T298 und das T320 direkt miteinander vergleichen. Beide Geräte nutzten ein nahezu identisches Gehäuse. Nach zwei Wochen war ich vom T320 begeistert; es wurde zu meinem ständigen Begleiter.

Was zunächst fehlte, war ein externes Mikrofon. Ohne dieses musste das Gerät zum Sprechen in der Hand gehalten werden, was beim Autofahren weder erlaubt noch praktisch ist.

Bei mäßiger Funknutzung und dauernder Bereitschaft hielt der Akku ungefähr drei Tage. Erst am dritten Nachmittag erschien der Hinweis auf zehn Prozent Restkapazität. Das Laden in der Tischladeschale funktionierte problemlos und schnell. Währenddessen konnte das Gerät weiter betrieben werden, ohne ein Kabel direkt am Funkgerät anschließen zu müssen.

Sprachqualität bei Zello und beim Telefonieren wurde von meinen Gesprächspartnern als sehr gut bewertet. Mit einer MultiSIM konnte ich Anrufe sowohl am Smartphone als auch am T320 entgegennehmen. Gesprächspartner bemerkten im Telefonbetrieb keinen deutlichen Qualitätsunterschied.

Als kleines Manko empfand ich den Gürtelclip. Er ließ sich nicht per Schnellverschluss entfernen, sondern war mit zwei Schrauben befestigt.

Das Display war im Vergleich zu älteren Geräten klarer und höher aufgelöst. Unterhalb der PTT befinden sich eine schwarze und eine orange Taste. Nur die schwarze Fototaste wurde direkt von Zello als Zusatztaste erkannt. Die orange Taste konnte ich mit Button Mapper Pro als Notruftaste für eine Telefonnummer belegen.

Alles in allem war das T320 ein rundum gelungenes Zello-Handfunkgerät mit Smartphone-Funktion, das ich nicht mehr missen wollte.
Herzen von:Noch keine freigegebenen Namen.

Übernommen aus dem früheren ZelloFunk-Auftritt.

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