Uniwa F40 – Erfahrungsbericht
Beitrag aus dem ZelloFunk ArchivPreise, Softwarestände und technische Angaben können inzwischen veraltet sein.
Geräteberichte · 01.01.2019
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Uniwa F40 – Erfahrungsbericht

Mein Name ist Peter und ich wohne am linken Niederrhein in Moers.

Das Hobby Funk habe ich bereits in den 1980er-Jahren betrieben. Durch meine berufliche Laufbahn schlief es später ein. Vor einigen Jahren entdeckte ich Zello und die Verwandtschaft zum klassischen Funk ist nicht zu leugnen. Besonders die praktisch unbegrenzte Reichweite fasziniert mich. Irgendwann vergisst man beinahe, dass man sich nicht im HF-Bereich bewegt.

Ich legte mir gleich zwei Geräte zu und berichte hier über mein Handgerät. Da ich Seemann bin, hat mich das Uniwa F40 bereits in fast alle Erdteile begleitet. Über das bordeigene WLAN kann ich mich per Satellit verbinden, sodass ich grundsätzlich keine SIM-Karte benötige. Eine Aldi-Talk-Karte ist trotzdem eingelegt.

Beim Auspacken fällt die wertige Verarbeitung auf. Das Gerät wirkt wie ein Handy in Funkgeräteoptik. Der kleine Bildschirm erinnert an frühere Handygenerationen, ist für Zello aber gut ablesbar. Für viele andere Apps ist das Display nur bedingt geeignet. Das Gerät liegt gut in der Hand und lässt sich angenehm bedienen.

Mit der Akkuleistung bin ich sehr zufrieden. Im Standby hält der Akku gut zwei Tage. Die Akkuanzeige ist etwas pessimistisch: Selbst bei zehn Prozent konnte ich noch mehr als eine Stunde funken. Eine zusätzlich bestellte Ladeschale sorgt dafür, dass das Gerät ordentlich auf dem Schreibtisch steht.

Der Datenbedarf ist gering. Für einen Preis von damals unter 100 Euro war ich mit dem F40 sehr zufrieden. Man sollte aber beachten, dass es vor allem für Zello geeignet ist und mit zu vielen zusätzlichen Apps schnell an seine Grenzen kommt.

73/55 vom Niederrhein
Herzen von:Noch keine freigegebenen Namen.

Übernommen aus dem früheren ZelloFunk-Auftritt.

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